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Alpenstraße mit dem Wohnmobil – Route, Stellplätze und mehr

Walchensee an der Alpenstraße

Immer wieder wird uns bei unseren Reisen mit dem Wohnmobil bewusst, wie vielseitig und schön ein Urlaub in Deutschland sein kann. Eigentlich war unser Plan, dieses Jahr mit einem Camper durch Namibia zu reisen – durch die Corona Pandemie musste jedoch eine Alternative her. Relativ schnell war uns dann klar, dass es Richtung Berge gehen soll und wir nahmen die Deutsche Alpenstraße als Urlaubsziel ins Visier. Aufgrund der eher kurzfristigen Planänderung waren wir diesmal ziemlich unvorbereitet und sind einfach losgefahren. Die Deutsche Alpenstraße mit dem Wohnmobil zu befahren war jedoch trotz einiger Kurven und Serpentinen sehr angenehm und die Aussichten, Örtchen, Berge und die Natur haben uns beeindruckt.

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Neben unserer Route (die quasi rückwärts von Ruhpolding bis zum Bodensee führt) verraten wir euch in diesem Artikel einige Highlights, Infos zu Stellplätzen und alles, was die Deutsche Alpenstraße für uns so besonders macht. Ganz viele grundsätzliche Informationen zur Deutschen Alpenstraße findet ihr auch auf der offiziellen Homepage.

Für die komplette Tour haben wir ca. 10 Tage gebraucht. Empfehlenswert sind sicherlich eher 14 Tage, damit du an einigen Orten länger bleiben und noch die ein oder andere Wanderung oder einen entspannten Tag ohne Fahrerei einlegen kannst.

Den Verlauf der Route haben wir uns vorher heruntergeladen, da das Navi uns natürlich immer eher über schnellere Routen führen wollte, wenn wir unseren neuen Zielpunkt eingegeben haben. Die Strecke ist auch mehr oder weniger gut ausgeschildert – eine Karte hat uns jedoch ein paar Mal weitergeholfen.

Anreise über Würzburg

Die Deutsche Alpenstraße ist von Münster leider ziemlich weit entfernt. Weil wir schnell dort ankommen wollten, jedoch die Tour mit dem Wohnmobil an einem Stück sehr weit war, haben wir einen Zwischenstopp in der Nähe von Würzburg gemacht. Hier haben wir nur übernachtet und sind am nächsten Morgen direkt weitergefahren. Den Stellplatz für das Wohnmobil haben wir, wie so oft, auf Park4Night gefunden – ein kleiner Parkplatz am Wegesrand ohne jegliche Ver- oder Entsorgung und auch nur für ein Wohnmobil geeignet. Direkt nebenan ist auch ein Campingplatz zu finden, wo man sicherlich auch sehr gut die Nacht verbringen kann. Unseren Übernachtungsplatz findest du unter folgenden Koordinaten.

Wir standen für die eine Nacht sehr ruhig direkt am Main.

Ruhpolding – Erste Station auf der Alpenstraße

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Ruhrpolding, unserem Startpunkt für die Wohnmobil Tour entlang der Deutschen Alpenstraße. Zugegeben; wir haben uns nicht ganz an die offizielle Route gehalten und haben die letzte Etappe – also Berchtesgarden und den Königssee – ausgelassen. Außerdem sind wir quasi rückwärts entlang der Alpenstraße gefahren. Die meisten fahren eher andersherum: Vom Bodensee bis zum Königssee.

Jetzt geht es aber endlich los und wir sind in Ruhrpolding angekommen. Einem kleinen Örtchen mit einer schönen Kirche, hübschen Lädchen und kleinen Cafés. Wir wollten hier nicht übernachten und haben daher zum Parken des Wohnmobils einen kleinen Parkplatz an einer Straße angefahren, von wo aus du innerhalb von 10 Minuten zu Fuß im Zentrum bist (kostenlos aber nicht zum Übernachten geeignet, da uneben und laut):

Zu Fuß haben wir dann das Örtchen erkundet und uns auf einen Windbeutel und ein Stück Kuchen bei der Windbeutelgräfin niedergelassen. Das war ein kleines Highlight, denn die Windbeutel werden hier durchnummeriert und einige bekannte Leute haben hier schon die leckeren Jubiläums-Windbeutel verspeist.

Weiter ging es dann entlang der Alpenstraße zum Biathlonstadion Chiemgau Arena, wo wir uns auf dem Parkplatz direkt abgeparkt und zu Fuß das Gelände erkundet haben. Einige Sportler waren gerade beim Training, was sehr spannend war. Wenn keine Veranstaltung ist, ist das Gelände frei zugänglich und es gibt viele Informationen über den Biathlonsport. Mit vorheriger Anmeldung kannst du auch an einer Führung teilnehmen.

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Chiemgauarena in Rohpolding

Reit im Winkl

Für die Übernachtung haben wir das Örtchen Reit im Winkl direkt an der Deutschen Alpenstraße mit dem Wohnmobil angefahren. Der Stellplatz für Wohnmobile ist für unsere Bedürfnisse perfekt. Ein ebener Untergrund, ein super Ausgangspunkt für Wanderungen und nur ein paar Meter von den Geschäften entfernt. Der Stellplatz ist ziemlich ruhig direkt an einer Kuhwiese gelegen. Hier die Koordinaten:

Wohnmobilstellplatz in Reit im Winkl mit Blick auf die Berge an der Alpenstraße

10 Minuten vom Stellplatz entfernt ist die sehr moderne Touristen Information, wo du das Ticket für den Stellplatz bekommst. Wir sind so spät angereist und am nächsten Morgen so früh weitergefahren, dass die Touristen Information während unserer Anwesenheit geschlossen war. Dennoch konnte man in einem Vorraum sehr viele Informationen zu Wanderungen und Aktivitäten in der Umgebung mitnehmen.

Wir hatten uns eigentlich für den nächsten Tag eine Wanderung zu der Winkelmoos Alm vorgenommen, die vom Stellplatz aus sehr gut erreichbar ist. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und, da wir am Anfang der Reise noch nicht einschätzen konnten, wie viel Zeit wir für die Route benötigen würden, sind wir weitergefahren. Wir empfehlen dir aber, hier eine Wanderung einzuplanen, wenn du genug Zeit dafür hast. Die Lage mitten in den Bergen und den saftigen Wiesen hat uns nämlich sehr gut gefallen!

Herreninsel auf dem Chiemsee

Von Reit im Winkl ging es dann auf der Deutschen Alpenstraße zunächst bis nach Bernau am Chiemsee. Das eigentliche Highlight auf unserer Route ist ja die Alpenstraße selbst – also das Fahren im Wohnmobil mit abwechslungsreichen Aussichten und Landschaften. Deshalb haben wir auch nicht in jedem Ort auf der Route Halt gemacht, sondern häufig einfach die Aussichten genossen und manchmal auch spontan gehalten, wenn uns etwas gefallen hat oder ein Schild auf ein Highlight hindeutete.

An diesem Tag war das Wetter ja leider nicht so toll, daher haben wir einen Tagesausflug auf die Herreninsel im Chiemsee unternommen, um wenigstens etwas Bewegung und frische Luft zu bekommen. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz direkt am Hafen in Prien. Dort gibt es extra große Plätze für Wohnmobile und du bist direkt am Anleger für die Fähre.

Mit der Fähre sind wir dann rüber zur Herreninsel (9€ pro Person hin und zurück, Stand 2020). Hier schaust du am besten vorher nach den Abfahrtszeiten, da die Schiffe teilweise ausgebucht sind oder es Pausen gibt, wo kein Schiff fährt.

Auf der Insel kann man einen schönen Spaziergang machen und sich das Schloss Herrenchiemsee – welches auch das Bayrische Versailles genannt wird – von außen anschauen. Das Schloss kann auch von innen besichtigt werden. Die Tickets dafür müssen jedoch direkt am Bootsanleger auf der Insel erworben werden. Bei uns war es bereits so voll, dass die nächste freie Führung erst in einigen Stunden stattgefunden hätte und das war uns an Wartezeit zu lang. In der Nähe des Bootsanlegers gibt es ein Café mit tollem Blick auf den Chiemsee.

Schloss auf der Herreninsel mit grünem Rasen davor

Tatzelwurm Wasserfälle direkt an der Alpenstraße

Nach dem Abstecher zum Chiemsee sind wir dann wieder auf die Alpenstraße gefahren und haben auf dem Weg Schilder zu den Tatzelwurm Wasserfällen entdeckt. Auf einem kleinen Parkplatz haben wir uns abgestellt und sind in ca. 20 Minuten den Berg hoch zu den Wasserwällen gelaufen.

Solche kleinen Stopps auf der Route sind doch immer toll, um sich kurz die Beine zu vertreten und etwas von der Umgebung zu sehen – ein kurzer Halt lohnt sich also.

Rottach-Egern in der Nähe des Tegernsee

Einen Übernachtungsplatz wollten wir in der Nähe des Tegernsees finden. Leider war das gar nicht so einfach und so haben wir uns etwas entfernt auf den Wanderparkplatz in Rottach-Egern gestellt und dort übernachtet. Der Platz ist zwar direkt an einer Straße und kurz vor der Mautstation für einen Gebirgspass, die Straße ist aber sehr wenig befahren und ansonsten ist der Platz ruhig am Wald gelegen.

Wohnmobilstellplatz in Rottach-Egern mit Blick auf Berge und im Grünen

Von dem Stellplatz für das Wohnmobil aus haben wir eine ca. 4-stündige Wanderung unternommen. Vorbei ging es am Rottachfall, auf den man von den Treppen einen tollen Blick hat, bis hin zum Suttensee. Eine Weißwurst und einen Kaffee gab es für uns in einer kleinen Hütte am Skilift. Auch zum Tegernsee kann man vom Stellplatz laufen oder den Bus nehmen. Für den Preis war das wirklich ein toller Platz für das Wohnmobil.

Bad Tölz und die schöne Marktstraße

Die Alpenstraße führte uns weiter durch tolle Landschaften bis hin nach Bad Tölz, wo wir wieder einen kleinen Stopp eingelegt haben, um uns die Stadt anzuschauen. Die Marktstraße mit den bunt bemalten Fassaden hat uns sehr gut gefallen. Die Straße führt runter bis zur Isar, wo man bei sommerlichen Temperaturen eine Pause auf den Wiesen einlegen kann.

Markstraße und Isar in Bad Tölz

Wir haben etwas außerhalb des Zentrums auf einem Supermarktparkplatz geparkt und sind in den Ort gelaufen. Hier findest du den Parkplatz:

Walchensee – Die bayrische Karibik

Unser nächster Übernachtungsplatz war eines unserer Highlights mit dem Wohnmobil auf der Alpenstraße: Der Walchensee – oder auch bayrische Karibik genannt. Schon die Fahrt runter vom Berg mit Blick auf den See ist atemberaubend. Dann ging es einmal komplett am See entlang bis zum Übernachtungsplatz fürs Wohnmobil:

Der Platz an sich ist ruhig, ein Schotterplatz und von der Lage her okay. Leider gibt es keinen direkten Seeblick, du kannst aber durch ein kleines Waldstück oder an der Straße entlang in 5 Minuten zum See laufen. Wer einen Platz mit Seeblick möchte, fährt den Campingplatz ganz in der Nähe an. Am See haben wir einen kleinen Tretbootverleih entdeckt und baden kann man dort auch. Wir sind morgens früh aufgestanden und am See entlang bis in den Ort Walchensee gelaufen. Dort waren wir auch im Wikingerdorf FLAKE, was als Drehort für die Wiki-Filme genutzt wurde.

Person im Vordergrund mit dem blauen Walchensee dahinter an der Alpenstraße

Wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, wären wir hier gerne noch ein oder zwei Nächte geblieben und zum Beispiel mit der Seilbahn den Berg hochgefahren, um oben zu wandern und den Blick auf den kristallblauen Walchensee zu genießen. Vielleicht machst du das und schreibst uns in die Kommentare, wie es dir gefallen hat? 🙂

Garmisch-Patenkirchen mit dem Wohnmobil

In Garmisch-Patenkirchen sind wir gegen Mittag mit dem Wohnmobil angekommen und wollten uns auf den Stellplatz an der Skisprungschanze stellen. Dieser war leider schon komplett voll, da auch PKW auf den Wohnmobilplätzen stehen dürfen. Den Stellplatz an der Skischanze, von wo aus auch einige Wanderungen starten, findest du hier:

Zur Erkundung der Stadt haben wir das Wohnmobil dann in einem Wohngebiet am Straßenrand abgestellt:

Und übernachtet haben wir auf dem Wohnmobilstellplatz Wohnmobilhafen Zugspitzblick:

Wohnmobilstellplatz auf dem Wohnmobilhafen Zugspitzblick mit Blick auf Berge und die Zugspitze

Nähere Infos zu Garmisch-Patenkirchen und der abenteuerlichen Wanderung durch den Höllentalklamm findest du in Zukunft in einem ausführlichen Blogbeitrag.

Kloster Ettal an der Alpenstraße

Unsere Route über die Alpenstraße führte uns als nächstes am Kloster Ettal vorbei. Das Kloster liegt nur 20 Minuten von Garmisch-Patenkirchen entfernt und ist sicher auch bei einer Reise dorthin einen Abstecher wert. Wir haben das Kloster eher wieder zufällig bei der Vorbeifahrt entdeckt und uns kurz auf einem der vielen Parkplätze abgeparkt:

Das Kloster Ettal mit blauem Himmel und Berge im Hintergrund direkt entlang der Alpenstraße

Hier wurde ursprünglich das Benediktiner Weißbräu gebraut. Das Kloster sieht prächtig aus und war ziemlich leer, sodass wir uns in Ruhe umgucken konnten. Die Lage in den Bergen ist auch super schick.

Schloss Neuschwanstein und der Bannwaldsee

Das nächste Ziel auf der Alpenstraße war das Schloss Neuschwanstein. Als Übernachtungsplatz mit dem Wohnmobil haben wir in der Nähe den Campingplatz Bannwaldsee angesteuert. Der Campingplatz liegt direkt am See, in dem man auch schwimmen gehen kann, verfügt über Ver- und Entsorgungsstellen, Toiletten, Duschen und ein Restaurant. Ein paar Minuten mit dem Rad entfernt ist ein Supermarkt. Du findest den Campingplatz unter folgenden Koordinaten:

Vor dem Campinglatz gibt es auch einen Wohnmobilstellplatz, der zum Campingplatz gehört. Als wir nachmittags ankamen, waren dort allerdings schon alle Plätze besetzt, sodass wir auf dem Campingplatz selbst übernachtet haben.

Der Campingplatz ist nur ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad vom Schloss Neuschwanstein entfernt, sodass du eine schöne Radtour dorthin machen kannst. Wir hatten allerdings keine Räder dabei und sind deshalb auf einen Parkplatz in der Nähe des Schlosses gefahren und von dort zum Schloss gewandert. Der Parkplatz ist direkt an der Tegelbergbahn:

Vom Parkplatz aus geht es in ca. 45 Minuten zu Fuß über Treppen und Brücken an einem Fluss entlang hoch zum Schloss. Obwohl wir zu Corona-Zeiten am Schloss waren, war es sehr voll und super touristisch. Auch das Gebäude an sich hat uns nicht so gut gefallen, wie erwartet. Wir haben da definitiv schon Burgen und Schlösser in Deutschland gesehen, die uns besser gefallen haben (zum Beispiel die Burg Eltz. Schaue dir gerne unseren Beitrag Mit dem Wohnmobil zur Burg Eltz in der Eifel – Stellplatz, Wanderung, Erfahrungen und Tipps an.

Schloss Neuschwanstein mit blauem Himmel

Weil man von der Marienbrücke einen schönen Blick von oben auf das Schloss Neuschwanstein haben soll, sind wir noch etwas weiter den Berg hinaufgelaufen und leider auf eine wahnsinnig lange Schlange gestoßen, weit bevor wir die Brücke überhaupt sehen konnten. Hier empfiehlt es sich eventuell früh morgens oder eher gegen Abend zu der Brücke zu gehen – gegen 1 Uhr war es auf jeden Fall sehr voll.

Gefallen hat uns der Blick auf das Schloss Hohenschwangau, welches man auf dem Weg vom Schloss Neuschwanstein zur Marienbrücke sehen kann. Das Schloss liegt direkt an einem See und sieht aus der Ferne schon prächtig aus.

Schloss Hohenschwangau mit einem See und blauem Himmel im Hintergrund auf der Alpenstraße

Scheidegg

Unsere nächste Nacht mit dem Wohnmobil haben wir in Scheidegg verbracht, ein hübsches kleines Örtchen, was schon fast am Ende der Alpenstraße liegt. Etwas außerhalb haben wir auf dem Wohnmobilstellplatz gestanden, der mitten im Grünen liegt und in der Nähe eines Kurgartens mit Teich. 

Zu Fuß kannst du in ca. 20 Minuten in das Örtchen Scheidegg laufen. Dort haben wir sehr gut im Restaurant Zum Hirschen zu Abend gegessen und die Wohnmobil Küche mal kalt gelassen. Die eher traditionellen Speisen waren sehr lecker und das zu einem guten Preis – echt empfehlenswert.

Lindau (Bodensee) – Ende der Alpenstraße

Die Route mit dem Wohnmobil über die Alpenstraße endet in Lindau am Bodensee. Wir waren dort schon vor ein paar Jahren mit dem Wohnmobil und haben diesen Stopp daher diesmal ausgelassen und sind weiter Richtung Frankreich gefahren. Wir haben damals Lindau tagsüber besichtigt und nicht dort übernachtet, daher hat uns ein Supermarktparkplatz als Abstellmöglichkeit für das Wohnmobil gereicht, den du unter folgenden Koordinaten findest:

Von dort aus bist du in 10 Minuten mit dem Fahrrad auf der Insel Lindau und kannst diese ganz toll zu Fuß erkunden. Bei der Touristeninformation auf der Insel haben wir eine Karte mit einem Rundweg bekommen, den wir abgelaufen sind. Quer durch die Altstadt ging es an Aussichtspunkten auf den Bodensee, dem Rathaus und dem Marktplatz vorbei. Die Insel hat uns sehr gut gefallen und ist für die Alpenstraße mit dem Wohnmobil ein krönender Abschluss.

Die Tour mit dem Wohnmobil über die deutsche Alpenstraße hat uns sehr gut gefallen! Über die Hügel und Berge, an blauen Seen und wilden Wasserfällen vorbei und durch hübsche Örtchen. Hier gibt es viel zu sehen und zu erleben und ein paar Köstlichkeiten bleiben uns auch kulinarisch gesehen im Gedächtnis. Mach dich mit deinem Wohnmobil auf und entdecke den Süden Deutschlands.

Du hast Fragen oder Anregungen zu diesem Blogartikel? Dann schreib uns gerne einen Kommentar und wir werden zeitnah antworten.

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